Ich weiß, daß ich nichts weiß. Um diesen Unterschied bin ich wohl klüger als die Anderen. (Sokrates)

Für Fragensteller, Mehr-Wissen-Woller und dann noch Warum:

Herzlich Willkommen bei der UWB!

Nach vielen Fragen, nach vielen Ideen und einigen Ausrufezeiten sagen wir jetzt:

Umdenken 2016 - Mehr denn je!

Wir stehen mit den Bürgern für eine Politik des Morgen: Sensible Gemeindeentwicklung, Klimaschutz und Energiewende im Ort, Haushaltsführung mit Verantwortung und vieles mehr. Viel Spaß beim Stöbern auf unserer neuen Homepage und vor allem: Machen Sie mit, es ist ihre Wahl!


Zur Kommunalwahl 2016 stellen sich neben den etablierten Parteien auch wieder die unabhängigen Wähler Bissendorf (UWB) zur Wahl. Als lokale Bürgervereinigung sehen wir unsere Aufgabe nicht in Landes- oder Bundespolitik, sondern hier vor Ort. Total lokal, sozusagen. Also dort, wo Landes- oder Bundespolitik der Realität begegnen.

Am 11. September diesen Jahres stehen erneut Kommunal- und Kreistagswahlen an. Mit diesen Wahlen bestimmen wir Bürger über die Politik der nächsten Jahre. Und zwar Politik vor Ort, in der Gemeinde Bissendorf und im Landkreis Osnabrück.

Es gibt viele Bewerber für diese Wahlen, alte und neue. Natürlich treten die etablierten Parteien an, aber auch die Unabhängigen Wähler Bissendorf (UWB), und zwar zum zweiten Mal.

Finanzen:

Am 10.12.2015 hat der Rat der Gemeinde Bissendorf den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung 2016 beschlossen. Die Ausgangslage war schwierig. Auf der einen Seite stehen Rekordeinnahmen, auf der anderen Seite belegt die Gemeinde Bissendorf im Landesvergleich in Sachen Verschuldung einen Spitzenplatz. Dies wird seit einigen Jahren von der Kommunalaufsicht mit schärfer werdendem Ton kritisiert.

 

Die Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Bau der 380-kV-Leitung im Bissendorfer Bürgersaal brachte nur wenig neue Erkenntnisse. Deutlich wurde aber, dass die Firma Amprion, die mit der Planung und dem Bau der Trasse beauftragt ist, trotz der aktuellen Gesetzesänderung nicht daran denkt, die Leitung komplett als Erdleitung zu planen, wie es von der Bürgerinitiative gefordert wird. So wies der Vertreter von Amprion, Herr Klein, mehrmals darauf hin, dass die Trasse nach wie vor als Freileitungsprojekt im Gesetz stehe und nur zum Teil eine Erdverkabelung vorgesehen sei.