Dennis Mitchell tritt an als Kandidat für die Bürgermeisterwahl 2021!

 

"Es wird Zeit, dass auch an der Spitze der Verwaltung endlich Themen wie Bürgerbeteiligung, Klimaschutz u.a. deutlich mehr Berücksichtigung finden!", sagt Dennis Mitchell.

Der 42 jährige Familienvater aus Astrup bringt sich seit einiger Zeit bei der UWB ein, mit deren Zielen er sich voll identifiziert.

"Es war nicht alles schlecht. Aber leider hat Bissendorf seine Möglichkeiten kaum genutzt

- um die Bürger mehr einzubinden, zu beteiligen, ihre Meinung zu hören und auch wirklich auf sie einzugehen.

- um bei Bauvorhaben erneuerbare Energien sowie Umwelt- und Klimaschutz zu fördern, z.B. durch Solarenergienutzung, Dachbegrünung, Regenwassernutzung ... die Möglichkeiten wären zahlreich.

- um das soziale Leben in der Gemeinde noch mehr zu fördern.

- um die Ortsteile besser miteinander zu verbinden - nicht nur in Hinsicht auf den öffentlichen Nahverkehr."

 

"Ich bin kein erfahrener Politiker und kein Mann aus der öffentlichen Verwaltung. Aber vielleicht ist gerade das mein Vorteil. Ich komme nicht aus festgefahrenen Strukturen und freue mich, neue Ideen in die Verwaltung zu bringen", so der Kandidat. "Führungserfahrung bringe ich aus meiner Zeit als Technischer Leiter mit. Dort war es vor allem meine Stärke, unterschiedliche Menschen zu einem Team zusammen zu bringen."

 

Zur Person: Dennis Mitchell wurde in Osnabrück geboren, wuchs in der Nähe von Nemden auf und ging die ersten 6 Jahre in Bissendorf zur Schule. Auch später war er z.B. über seinen Freundeskreis und die Landjugend Bissendorf-Holte noch eng mit Bissendorf verbunden. 2005 zog er mit seiner späteren Frau nach Schledehausen, seit 2019 wohnen sie im Eigenheim in Astrup. In Bissendorf bringt er sich immer wieder durch ehrenamtliche Arbeit ein, so z.B. als Kassenwart des Bogensportclubs Wolfsangel e.V. Schledehausen oder als Teil des Orga-Teams vom Sonnenseefest.

 

Bild: Angela von Brill